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Die Mistel - eine vielseitige Heilpflanze

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Das Mistelkraut ist ein immergrüner Busch, dessen Blüten in den Monaten März und April in kugelform auf verschiedenen Bäumen, wie dem Apfelbaum, der Tanne oder der Kiefer, blühen. Ihre weißen Beeren sind vor allem in den Wintermonaten gut sichtbar. Sie entzieht den Bäumen Wasser und Nährstoffe und gilt deswegen as Halbschmarotzer unter den Pflanzen. Zu früheren Zeiten wurden dem Mistelkraut magische Eigenschaften nachgesagt und es wurde als Allheilmittel verehrt. Bis heute steht das Kraut bei vielen Menschen als Symbol für Fruchtbarkeit und Glück. Die Mistel mit ihren heilenden Eigenschaften ist hervorragend für die innere Anwendung, bei verschiedenen Leiden, nutzbar. Zu den wertvollen und heilsamen Inhaltsstoffen der Mistel gehören Viscotoxine, Lektine, Flavonoide, biogene Amine und Schleimstoffe. Diese werden aus dem Mistelkraut gewonnen und in verschiedenen pharmazeutischen Präparaten und Homöopathie Präparaten, verarbeitet. Die Zusammensetzung der Wirkstoffe ist dabei abhängig von dem Wirtsbaum, von dem die Mistel stammt, und demnach ergeben sich unterschiedliche Wirkungen und Anwendungsgebiete für verschiedene Mistelpräparate. Sie wirken beruhigend, herzstärkend und tonisierend. Die Misteltherapie ist außerdem auch bei der begleitenden Behandlung von Krebs von großer Bedeutung. Das Wachstum von Tumorzellen kann verhindert werden und das Abwehrsystem im Allgemeinen wird gestärkt. Wird bei einer Krebstherapie mit Mistelpräparaten behandelt, treten außerdem weniger Nebenwirkungen anderer Therapieformen, wie beispielsweise der Chemotherapie, auf, da die Inhaltsstoffe der Mistel auch vor Zellgiften schützen. Neben diesen Hauptwirkungen verfügt das Mistelkraut aber noch über viele weitere Eigenschaften, so wirken ihre Bestandteile außerdem: harntreibend, blutstillend, krampflösend, beruhigend und fiebersenkend. Die Anwendung erfolgt in den meisten Fällen in Form von Injektionen oder auch oral, in Form von Kapseln, Dragees und Tee. Die äußerliche Anwendung erfolgt in Form von Bädern und Umschlägen. Vor allem in eigener Anwendung kann von den heilsamen Eigenschaften der Mistel in Form von Tee profitiert werden. Dieser erfolgt immer in Form eines Kaltauszugs, da sich die leicht giftigen Bestandteile der Mistel in kaltem Wasser nicht lösen. Insbesondere für ältere oder auch geschwächte Menschen eignen sich regelmäßig zubereitete Mistel - Tees (in Form eines Kaltauszugs) zur allgemeinen Stärkung, Tonisierung und zum Aufbau der körpereigenen Kräfte nach Krankheiten. Ein verbesserter Schlaf, ein gesteigerter Appetit, die Besserung von Arthrosen, die Normalisierung des Bluthochdrucks und die Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens sind ebenfalls zu erwarten. Auch bei depressiven Verstimmungen und Ängsten kann eine Misteltherapie erfolgsversprechend sein und den Betroffenen das Schöpfen von neuem Lebensmut ermöglichen. Auch bei Wechseljahrsbeschwerden, Verstopfung, Verdauungsschwäche, einer leichten Form von Diabetes, Gallenschwäche, Schwindel, Ekzemen, Epilepsie, Menstruationsbeschwerden, Krampfadern und Heuschnupfen, kann eine Behandlung mit Mistelkraut erfolgsversprechend sein. Umschläge und Bäder wirken gut gegen Krampfadern und Unterschenkelgeschwüre, Ekzeme und Arthrose. Bei einem Heuschnupfen-Leiden, kann der Misteltee auch geschnupft werden. Potenziell eintretende Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Mistel können vor allem bei Menschen auftreten, die an eine Allergie gegen das Mistelkraut leiden, aber auch bei Menschen mit einer Eiweiß-Überempfindlichkeit (durch die enthaltenen Eiweißstoffe im Mistelkraut) und bei chronisch-fortschreitenden Infektionen. Da dies im Vorfeld eventuell nicht bekannt ist (vor allem eine potenzielle Allergie), sollte vor einer Eigenbehandlung in jedem Fall mit einem Arzt gesprochen werden. Nebenwirkungen könnten sich in Form von Schüttelfrost, Fieber, Kopfschmerzen, Entzündungen, Erbrechen, Herzbeschwerden, Kreislaufstörungen und individuell allergischen Reaktionen, äußern.