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Misteln

 

Mistelzweige - das Grün an Weihnachten

 

Jeder kennt es: Wer unter einem Mistelzweig steht, darf geküsst werden. In England wird der Mistelzweig über der Haustüre angebracht und auch in Deutschland erfreuen sich immer mehr Menschen an dieser Tradition. Besonders in der Adventszeit findet der immergrüne Zweig am meisten Beachtung. Früher wollte man damit allerdings keinen Kuss abstauben, sondern mit den Zweigen böse Geister und Unheil vertreiben. Heutzutage wird er schön geschmückt aufgehangen. Er bietet sich allerdings auch in Adventskränzen oder in Vasen als besonderer Blickfang an. 

 

Antiker Klebstoff und giftige Beeren
Die Mistelzweige sind auch häufig unter dem Namen "Donnerbüsche" oder "Hexenbesen" bekannt. Das Botanische Wort für die Zweige ist Viscum Album. Das Wort Viscum kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie Klebstoff oder Leim. Wer die weiße Beere zerdrückt, dem bleiben zähe Schleimfäden am Finger zurück. Vor vielen Jahren wurden diese Schleimfäden von den alten Römern mit Honig und anderen Zugaben vermischt und tatsächlich als Klebstoff benutzt. 

Gut zu wissen ist außerdem, dass sich die Mistel an Bäumen und Sträuchern ansiedelt und das Wasser der Wirtspflanze zapft. Das Gewächs wächst äußerst langsam und blüht zum ersten Mal im fünften Jahr. Außerdem blüht es ausschließlich im Winter, während andere Pflanzen sich in Winterruhe befinden. Allerdings sollte man darauf achten, dass Kinder die Beeren nicht essen, da diese giftig sind.

 

Küssen ist Pflicht
Der Mistelzweig wird länger als weihnachtliche Dekoration verwendet, als der Weihnachtsbaum. Dieser zog erst im 18. Jahrhundert in die Wohnzimmer ein. Der Mistelzweig hat besonders im Englischsprachigen Raum eine besondere Bedeutung. Man sagt, wer sich unter einem Mistelzweig küsst, wird ein glückliches Paar werden. Die alte Tradition besagt, dass die Frau, die unter dem Mistelzweig steht, den Kuss nicht verwehren kann. Tut sie es doch, so kann sie davon ausgehen, dass sie auch im nächsten Jahr noch ledig ist. 

 

Die Mistel als Glücksbringer
In fast allen Ländern steht der Mistelzweig für Glück oder Versöhnung. Ein zerstrittenes Ehepaar verträgt sich so zum Beispiel mit einem Kuss unter dem Mistelzweig wieder. Es ist ein besonders schöner Brauch in der Weihnachtszeit, wo es doch vor allem um die Liebe geht.